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Laut Gesetz soll der Anteil des Stromes aus erneuerbaren Energien bis 2020 mindestens 20 Prozent betragen. Immer mehr dezentrale und regenerative Energien machen das Verteilnetz aber gleichzeitig komplexer. Zukünftig sollte sich der Stromverbrauch daher stärker an der schwankenden Stromerzeugung orientieren. Anderenfalls wäre ein wirtschaftlicher Betrieb des Gesamtsystems unmöglich.
Stromzähler, die den Zählerstand direkt per Datenleitung an Energieversorger übermitteln, so genannte "Smart Meter", stellen hierfür die notwendige Transparenz zur Verfügung. Um erneuerbare Energien wirtschaftlich, effizient und sicher zu integrieren sind intelligent gemanagte Netze unabdingbar. Diese so genannten "Smart Grids" verbessern die Energieeffizienz der Stromversorgung.
In diesem Abendvortrag wird ein Pilotprojekt zu intelligenten Stromnetzen vorgestellt werden, sowie auch die Potentiale und Risiken, die sich durch die intelligenten Netze ergeben.
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Downloads zur Veranstaltung |
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Zielgruppe |
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Konzernangehörige und die Öffentlichkeit
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Teilnahmegebühr |
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Die Teilnahme ist kostenfrei. Reise- und Übernachtungskosten sind selbst zu tragen. |
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Ansprechpartner für inhaltliche Fragen |
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