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Mobil sein spielt in der Lebensgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Denn selbstbestimmt mit Gleichaltrigen in Kontakt zu treten, ist für den Ablösungsprozess vom Elternhaus und die Ausgestaltung der eigenen Identität wichtig und scheint zu einem zentralen Bedürfnis zu werden.
Der Zusammenhang von Lebensstilen und dem Mobilitätsverhalten von Jugendlichen wurde bislang jedoch lediglich ansatzweise, vornehmlich im Bereich der Verkehrssicherheits- bzw. Unfallforschung, wissenschaftlich untersucht. Das Projekt "U.MOVE" unter Federführung des Deutschen Jugendinstituts in München hat sich mit dieser Forschungslücke eingehend befasst.
Ziel des Projekts war die Identifizierung und Erfassung von Mobilitätsstilen Jugendlicher, ein Konzept von zielgruppenorientierten Mobilitätsdiensten für Jugendliche und eine Empfehlung für die Umsetzung der Ergebnisse.
Die Ergebnisse bestätigen die große Heterogenität der Gruppe der Jugendlichen, die es erfordert, differenzierte Angebote und Maßnahmen für die einzelnen Subgruppen bereitzustellen bzw. durchzuführen.
Vortragender Prof. Dr. Claus Tully Deutsches Jugendinstitut, München |
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Downloads zur Veranstaltung |
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Prof. Dr. Claus Tully (Deutsches Jugendinstitut, München) und Dr. Michael Mesterharm (AutoUni) |
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Zielgruppe |
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Der Vortrag richtet sich an Konzernangehörige und die Öffentlichkeit. |
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Ansprechpartner für inhaltliche Fragen |
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