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Die steigenden Energiepreise der letzten Jahre haben sowohl die Bürger als auch die Industrie alarmiert. An vielen Stellen wurde begonnen, Konsumgewohnheiten zu überdenken und zu verändern. Mit zahllosen Programmen und Projekten wird auf nahezu allen Gebieten versucht, eine auch künftig ausreichende, bezahlbare und klimaverträgliche Energieversorgung zu sichern. Unter den dazu verfolgten Handlungsansätzen kommt der Steigerung der Energieeffizienz unumstritten eine Schlüsselrolle zu.
Eine höhere Energieeffizienz lässt sich in der Industrie kaum durch Einzelmaßnahmen wie Gebäudedämmung oder Einführung von Energieeffizienzmotoren erreichen. Ursachen hierfür sind konkurrierende Zielsetzungen wie Produktivität, Flexibilität, Verfügbarkeit, Qualität oder Wartungsfreundlichkeit. Solche komplexen technischen Abhängigkeiten müssen in adäquate, individuell angepasste Fabrikstrukturen und Betriebsweisen übersetzt werden.
PD Dr. Christoph Herrmann erläutert zu Beginn der Konferenz den lebenszyklusorientierten Ansatz hinsichtlich des Produktes, des Prozesses und der Fabrik. Er wird sich der Frage annehmen, welche Rolle die Produktion im Rahmen einer energieeffizienzorientierten Fabrik spielt. Im Anschluss zeigt Prof. Dr. Egon Müller Methoden einer energieeffizienzorientierten Fabrikplanung auf. Dr. Jan Spies erläutert insbesondere die Vorgehensweise bei neuen Fabriken innerhalb der Marke Volkswagen. Am Beispiel des Standortes Hannover beschreibt Werner Rehse bereits umgesetzte Energieeffizienzmaßnahmen. |
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Downloads zur Veranstaltung |
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Zielgruppe |
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Konzernangehörige und die Öffentlichkeit |
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Teilnahmegebühr |
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Die Teilnahme ist für Konzernangehörige kostenfrei, für externe Teilnehmer 200,- Euro Reise- und Übernachtungskosten sind selbst zu tragen. |
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Ansprechpartner für inhaltliche Fragen |
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