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Die Chancen stehen gut, dass Deutschland, wenn die Krise
überwunden ist, im internationalen Vergleich besser dasteht als
vorher. Deutschland ist zurzeit im Hochtechnologiebereich breiter
aufgestellt als die USA oder Japan. Deutschland hat nicht nur im
Fahrzeugbau, sondern auch in der Chemie, dem Maschinenbau,
der Elektrotechnik, in der Medizin- und Messtechnik sowie in den
unternehmensorientierten Dienstleistungen ausgeprägte Wettbewerbsvorteile.

Die aktuelle Situation des Hochtechnologiestandorts Deutschland
sieht gut aus. In der Veranstaltungsreihe sollen die folgenden
strategischen Chancen und Risiken des Hochtechnologiestandorts
betrachtet werden: Innovationsmanagement, Nachwuchsrekrutierung
und die europäische Forschungsförderung.
Detailinformation
Download Infoflyer 22.03.11
Download Infoflyer 31.03.11
Download Infoflyer 11.04.11
Downloads zur Veranstaltung
Vortrag Prof. (em.) Dr.-Ing. Michael F. Jischa
Vortrag Prof. Dr. Friedrich Kerka und Prof. Dr. Bernd Kriegesmann
Vortrag Dr. Hilmar Schneider
Vortrag Prof. Dr. Alexander Bassen
Vortrag Prof. Dr. Alexander Gerybadze
Vortrag Georg Licht
Zielgruppe
Konzernangehörige und die Öffentlichkeit
Teilnahmegebühr
kostenfrei
Reise- und Übernachtungskosten sind selbst zu tragen.
Termine
22. März 20119-13 Uhr MobileLifeCampus, Wolfsburg
Woher kommen die klugen Köpfe für die Hochtechnologie?
Prof. Dr. Michael Jischka, Club of Rome und Prof. Dr. Hilmar
Schneider, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit
31. März 20119-13 Uhr MobileLifeCampus, Wolfsburg
Wie managen deutsche Unternehmen nach der Krise
innovative Ideen?
Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, FH Gelsenkirchen
und Prof. Dr. Friedrich Kerka, Institut für angewandte
Innovationsforschung Bochum
11. April 20119-13 Uhr MobileLifeCampus, Wolfsburg
Kann und soll die Politik Grundlagenforschung betreiben?
Prof. Dr. Alexander Gerybadze, Universität Hohenheim
und Dr. Georg Licht, ZEW Mannheim
Ansprechpartner für inhaltliche Fragen
Dr. Dirko Thomsen
dirko.thomsen@volkswagen.de
Telefon +49 5361-896-2125


Zielgruppe
Konzernangehörige und die Öffentlichkeit